Der Vorstand

Unsere Mitglieder im Vorstand des Ortsverein

„FREIHEIT IST IMMER DIE FREIHEIT DES ANDERSDENKENDEN“
(Rosa Luxemburg)

Zu meiner Person und wer ich bin         

1957 in der damals kleinen Gemeinde Segendorf, in der Nähe der Kreisstadt Neuwied geboren, wuchs ich liebevoll behütet in familiärer Umgebung mit Großeltern, Eltern und zwei Brüdern auf. In einer sozialdemokratisch geprägten Familie standen für uns fast täglich politische Diskussionen auf der Tagesordnung, die meinem Umfeld das Leben sicherlich oft sehr schwer machte. Meine politische Einstellung wurde mir quasi mit in die Wiege gelegt. Dies hieß jedoch nicht, dass ich mich in meiner Jugend nicht auch sehr kritisch und skeptisch mit der SPD auseinandersetzte. Jedoch prägte und überzeugte mich das „Godesberger Programm“ bis heute nachhaltig.

Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule für Mädchen in Neuwied absolvierte ich eine Lehre als Arzthelferin. In diesem Beruf arbeitete ich viele Jahre bis zur Geburt meiner beiden Kinder, um deren Erziehung ich mich dann jahrelang primär widmete. Dennoch kümmerte ich mich während dieser Zeit ehrenamtlich intensiv um sozialschwache Mitbürger und Migranten.

Als meine Sprösslinge erwachsen wurden und begannen, auf eigenen Beinen zu stehen, erwarb ich die Hochschulreife und absolvierte neben meiner wieder ergriffenen Berufstätigkeit das Studium des Gesundheitsmanagements und im Anschluss daran das Studium der Gesundheitswissenschaften an der Hochschule in Magdeburg.

Das Schicksal verschlug mich im Jahre 2000 in die schöne Brohltalgemeinde Niederzissen. Endlich hatte ich wieder die Zeit mich politisch zu engagieren. Das Brohltal, die Gemeinde Niederzissen und vor allem die Menschen Niederzissens, die mich sehr herzlich aufnahmen, schloss ich in mein Herz. So sah ich es als lohnenswerte Aufgabe an, hier in meiner neuen Heimat, politisch aktiv zu werden und die bestehende Sozialdemokratie mit zu gestalten.

Oft werde ich gefragt, warum ich Mitglied der SPD bin. Darauf möchte ich an dieser Stelle eingehen:

„... der demokratische Sozialismus erstrebt eine Gesellschaft, in der jeder Mensch seine Persönlichkeit in Freiheit entfalten kann und als dienendes Glied der Gemeinschaft verantwortlich am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Menschen mitwirken kann. Freiheit und Gerechtigkeit bedingen einander. Denn die Würde des Menschen liegt im Anspruch auf Selbstverantwortung ebenso wie in der Anerkennung des Rechtes seiner Mitmenschen, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und an der Gestaltung der Gesellschaft gleichberechtigt mit zu wirken ….

... Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, die aus der gemeinsamen Verbundenheit folgende Verpflichtung, sind die Grundwerte des sozialistischen Wollens.

... Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist die Partei der Freiheit des Geistes. Sie ist eine Gemeinschaft von Menschen, die aus verschiedenen Glaubens- und Denkrichtungen kommen. Ihre Übereinstimmung beruht auf gemeinsamen sittlichen Grundwerten und gleichen politischen Zielen. Die SPD erstrebt eine Lebensordnung im Geiste dieser Grundwerte.

... Der Sozialismus ist eine dauernde Aufgabe – Freiheit und Gerechtigkeit zu erkämpfen, sie zu bewahren und in sich zu bewähren. ...“ (Auszüge Godesberger Programm 1959)

Die Grundwerte der SPD: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind auch heute nach über 140 Jahren noch genauso aktuell wie damals.

Freiheit des freien Denkens und die freie Meinungsäußerung sind bürgerliche Grundfreiheiten. Freiheit ist aber auch die Freiheit von Not, Existenzangst und Hunger. Sie ist die Möglichkeit ein selbst bestimmtes Leben zu führen.

Gerechtigkeit ist heute wohl aktueller denn je: Menschen müssen unabhängig ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer Hautfarbe die gleichen Chancen auf Bildung und Entwicklung haben. Es gilt national und international die Kluft zwischen arm und reich zu schließen. Gerechtigkeit bedeutet aber auch die Möglichkeit auf einen Ausbildungsplatz und einen Arbeitsplatz zu erhalten.

Solidarität ist die Kraft, die Veränderungen schaffen kann. Es bedeutet Zusammenstehen, um eine Gesellschaft zu entwickeln, die nachhaltig gerecht geschaffen wird.

Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität sind für mich unabdingbare Grundwerte, ohne die für mich persönlich keine gerechte Gesellschaft geschaffen werden kann. Es ist in der heutigen Zeit nicht immer leicht an diesen Grundwerten festzuhalten. Sie prägten und werden mein Leben wohl immer prägen und ich werde immer versuchen, daran festzuhalten. Diese Grundwerte lassen sich überall, auch in einer kleinen Gemeinde leben und umsetzen.

Ute Durwish

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Christoph Schmitt und ich bin 28 Jahre alt.

Als gebürtiger Niederzissener interessiere ich mich schon seit vielen Jahren für die Kommunalpolitik unserer Gemeinde und darüber hinaus.

Ich möchte mich insbesondere für junge Menschen und junge Familien einbringen und die Ortsgemeinde Niederzissen zukunftsfähig gestalten. Wichtig dafür ist mir eine Stärkung und Unterstützung der ortsansässigen Vereine, Einrichtungen für Kinder und Jugendliche und vor allem, die Stärkung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Das Ehrenamt und der freiwillige Einsatz sind für mich unverzichtbar für das soziale Zusammenleben in einer Gemeinde.

Nachfolgend gebe ich Ihnen gerne einige Informationen zu meiner Person:

Berufliche Laufbahn:
Nach dem  Abschluss des Abiturs im Jahr 2006 habe ich ein Studium zum Diplom Finanzwirt (FH) begonnen, welches ich im Juli 2009 abgeschlossen habe. Seitdem arbeite ich beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn, einer Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

Freizeit:
Neben der Politik bin ich schon seit vielen Jahren im Sportverein in Niederzissen, insbesondere in der Abteilung Fußball und der Abteilung Tennis (Vorstandsmitglied) aktiv. Neben dem Sport ist der Karneval einer meiner großen Leidenschaften. Bei den Stadtsoldaten der  der KG Zesse Jecke bin ich nun seit 11 Jahren aktiv.

Von 2009 bis 2014 habe ich mich in verschiedenen politischen Gremien von Gemeinderat bis Kreistag  für die Interessen vieler Bürgerinnen und Bürger einsetzten. Dabei habe ich sehr viele positive aber natürlich auch negative Erfahrungen sammeln dürfen. Wir haben vieles erreicht aber noch viel mehr vor.

Politische Ämter:
Mit 18 Jahren bin ich aus Überzeugung der SPD beigetreten und engagiere mich seit dem aktiv in der Kommunalpolitik. Innerhalb der SPD habe ich in den letzten Jahren viele verschiedene Vorstandsaufgaben sowohl auf Ortsebene als auch auf Kreisebene wahrgenommen. Aktuell bin ich stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins Niederzissen, Geschäftsführer der SPD Brohltal und Beisitzer des Kreisvorstands der SPD Kreis Ahrweiler. Seit der Kommunalwahl 2009 darf ich mich im Gemeinderat Niederzissen, im Verbandsgemeinderat Brohltal und im Kreistag Ahrweiler für die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort einsetzten. Auch bei der Kommunalwahl 2014 wurde ich wieder in den Gemeinderat, den Verbandsgemeinderat und den Kreistag gewählt.

Für Ihr entgegengebrachten Vertrauen bedanke ich mich sehr herzlich. Ich werde mich gerne weiterhin bemühen diesem Vertrauen gerecht zu werden.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, freue ich mich auf Ihre Mail.

Vielen Dank!

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Vorstellung meiner Person
und meinen Ansichten und Zielen zur Politik in Niederzissen

Liebe Leserinnen und Leser, Sie möchten wissen wer ich bin?

Mein Name ist Thomas Berzen, ich bin 1961 geboren und lebe seit 1997 mit meiner Familie in Niederzissen. Von unseren Nachbarn wurden wir von Anfang an herzlich aufgenommen und fühlen uns hier sehr wohl. Das Brohltal ist längst unserer Heimat geworden.

Seit nunmehr 25 Jahren bin ich Polizeibeamter der Bundespolizei, dem ehemaligen Bundesgrenzschutz. In meiner Dienststelle vertrete ich die Interessen meiner Kolleginnen und Kollegen als Personalratsvorsitzender und als Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei.

Als SPD-Mann im Gemeinderat von Niederzissen und im Verbandsgemeinderat Brohltal werde ich häufig gefragt, wofür die SPD eigentlich steht und welche Ziele wir verfolgen. Noch nie bin ich eine Antwort auf diese Frage schuldig geblieben und vertrete meine Ansichten offen:

    Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht die Politik.
    Ausgewogene Mehrheitsverhältnisse in den Räten sind die Grundlage für eine demokratische Machtkontrolle.
    Die Jugend muss stärker zu Wort und Einfluss kommen.
    Schul- und Verkehrswege im Brohltal müssen sicherer werden.
    Die Unabhängigkeit der Gemeinden im Brohltal von der Verbandsgemeinde muss wieder hergestellt werden.
    Solide Finanzen sind wichtig, damit wir keinen Schuldenberg für unsere Kinder hinterlassen.

Noch Fragen? Sprechen Sie mich an: Beim Bäcker oder an der Tankstelle. Natürlich können Sie mir auch einfach eine E-Mail schicken!

Mit herzlichen Grüßen

Thomas Berzen

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Vom Stadtkind zum Leben auf dem Land.

Zwar nicht als Erstgeborener, jedoch als ältestes Kind erblickte ich 1954 nach zähem Kampf in Andernach das Licht der Welt. Dort ging ich auch zur Schule. Damals nannte man diese noch Volksschule. Nach dreimaligem Wechsel - die Neubauten der Schulen rückten immer näher an mein Zuhause - folgte die “Handelsschule” und der Abschluss mit der Mittleren Reife. Eine ordentliche Lehre zum Bürokaufmann, die Ausbildung zum Krankenpfleger während des Wehrdienstes als Soldat auf Zeit und die Weiterbildung zum Anwendungs- und Systemprogrammierer schlossen sich nahtlos an.

Beruflich startete ich direkt nach der abgeschlossenen Erstausbildung als kaufmännischer Leiter des Ersatzteillagers in einem heimatnahen Autohaus. Als Krankenpfleger bei der Bundeswehr führte mich mein Weg durch die Bundeswehrkrankenhäuser Osnabrück, Bremen und Hamburg und letztendlich zur Sanitätsakademie nach München. Irgendwann ging auch diese Zeit zu Ende. Trotz längerer Bundeswehrzeit konnte ich meinen alten Arbeitsplatz im Autohaus wieder besetzen. Offensichtlich war mein Arbeitgeber von meinen Leistungen wohl überzeugt. Dann kamen 10 Jahre kaufmännische und buchhalterische Tätigkeit in einem Elektrogroßhandel und über 10 Jahre Anwendungsprogrammierung in einem der größten Systemhäuser am Mittelrhein.

Mein geographischer Aufenthaltsort wechselte nach der Bundeswehrzeit von Andernach zunächst nach Sinzig, bis es mich 1982 nach Niederzissen verschlug. Dort lebe ich mit meiner Ehefrau Ute Durwish. Das sind über 34 Jahre. Die meiste Zeit davon hielt ich mich berufsbedingt außerhalb des Wohnortes auf, nach der “Wende” von 1992 bis 1999 als Schulungsleiter oftmals auch in den neuen Bundesländern. Das Leben gab mir also schon sehr viel Zeit und Möglichkeiten, Menschen in unterschiedlichen Regionen und  verschiedenen gesellschaftlichen Schichten kennen zu lernen. Meine richtige Heimat ist und bleibt jedoch Niederzissen. Hier kann ich meine Zeit nutzen und meine Gedanken, Visionen und Ideen umsetzen, Menschen in sozialen Notlagen zu helfen.

Als Vorsitzender des Sozialverbandes VdK, Ortsverband Niederzissen, war und ist es mir möglich, viele Einblicke in die soziale Situation der Gemeinden des Brohltals zu nehmen. Als Mitglied der SPD folgte ab 2005 die Wahrnehmung der politischen Strukturen. Aus beidem resultierte die Erkenntnis, dass hier viel anzupacken ist. Was die Politik nicht schafft oder schaffen will, ist vielleicht anders zu bewerkstelligen.

Mein politischer Weg wird auch weiterhin davon geprägt sein, hilfsbedürftigen Menschen in sozialen Notlagen zu helfen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu versuchen bei Problemen zu helfen. Das Armutsrisiko wächst, viele Menschen in unserer direkten Nachbarschaft leben am Existenzminimum. Chronische Krankheiten nehmen ständig zu, kaum einer kann sich noch die benötigten Medikamente leisten. Hilfsbedürftige ältere, aber auch jüngere Menschen müssen ihre Heizung im Winter drosseln oder die Mahlzeiten reduzieren, weil das Geld für Heizöl oder Lebensmittel nicht mehr reicht.

Passend zu meinen persönlichen Vorstellungen in sozialer Politik wurde ich im Jahre 2014 vom Landessozialgericht zum ehrenamtlichen Richter am Sozialgericht Koblenz berufen. Diese Berufung gibt mir zusätzliche Möglichkeiten sozial schwachen Menschen in Abstimmung mit der Gesetzeslage zu ihrem Recht zu verhelfen.

Die Gemeinde voran bringen bedeutet auch, die Menschen die in unserer Gemeinde leben, nicht zu vergessen. Das ist meine Vorstellung von Gemeindearbeit und dem Einsatz im Gemeinderat und den Ausschüssen.

Werner Wey

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1952 wurde ich in Knapsack geboren, ein kleines Dorf mit viel chemischer Industrie, in der Nähe von Köln. Nach Beendigung der Schule machte ich eine Ausbildung zum Chemielaboranten und später zum Chemotechniker. Hier habe ich in der Forschung gearbeitet.

Dann wechselte ich in die pharmazeutische Industrie und arbeitete dort mehrere Jahrzehnte im Vertrieb. Vor gut einem Jahr hat meine Firma den gesamten Vertrieb in Deutschland eingestellt und ich wurde mit über 60 Jahren arbeitslos. Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass ich keine Chance mehr habe im Angestelltenverhältnis zu arbeiten. Darum habe ich mich entschlossen ein Unternehmen im Bereich der Schleif- und Klebetechnik zu übernehmen. Es war schon immer ein Traum von mir in einer selbständigen Tätigkeit zu arbeiten.

Mit 20 Jahren bin ich der SPD beigetreten. Heinrich Böll, Willy Brand und Helmut Schmidt haben mich so beeinflusst, dass ich vom ganzen Herzen Sozialdemokrat bin und danach handele. Darum sind für mich soziale Gerechtigkeit, fairer Umgang mit allen Menschen und der Natur besonders wichtig. Da ich selber  eine große Familie habe ist die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie ein Thema was mir am Herzen liegt.

Seit 1979 lebe ich in Niederzissen. Ich habe hier die Menschen und die Natur zu  schätzen gelernt. Vor allen die Naturschutzgebiete Bauseberg und Rodder Maar sind einzigartig.

Hier gilt es Niederzissen so zu gestalten, dass Kinder, Familien und ältere Menschen gut und gemeinsam hier leben können. Gerade für Senioren gibt es hier noch Nachholbedarf und dafür werde ich mich auch einsetzten.

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Hallo,
mein Name ist Andreas Schmitt.

Ich bin 26 Jahre alt und wohne seit genau diesen 26 Jahren in Niederzissen.

Nach dem Besuch der Grundschule in Burgbrohl besuchte ich das Peter-Joerres-Gymnasium in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Hier machte ich im März 2006 mein Abitur. Im Anschluss daran absolvierte ich meinen Zivildienst in einer integrativen Kindertagesstätte für beeinträchtigte Kinder. Hier konnte ich meinen langjährigen Berufswunsch festigen.
 
Im April 2007 begann ich zielstrebig mein Studium für Lehramt an Förderschulen in Landau mit den Schwerpunktfachrichtungen Lernbehindertenpädagogik und Verhaltensbehindertenpädagogik. Des Weiteren belegte ich als Hauptfach Sozialkunde (Politikwissenschaften). Im März 2011 schloss ich mein Erstes Staatsexamen ab. Im Anschluss folgte mein Referendariat an der Burgweg Schule Burgbrohl (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen). Mein Zweites Staatsexamen absolvierte ich somit zum Januar 2013.

Ab/seit Februar 2013 bin ich an der Don-Bosco-Schule in Bad Neuenahr (Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Sprache) im Schuldienst im Beamtenverhältnis tätig.

Mein Lebensmittelpunkt war und ist Niederzissen. Hier bin ich durch den Karnevalsverein (Stadtsoldaten), wie durch den Sportverein (Fußball und Tennis) fest verwurzelt. In beiden Vereinen bin ich zusätzlich in der Vorstandsarbeit ehrenamtlich aktiv.

Seit 2005 habe ich mein immer anhaltendes Interesse für Politik durch Mitarbeit bei den Jusos im Kreis Ahrweiler ausleben können. Hier arbeitete ich u.a. zwei Jahre im Vorstand der Jusos AW. Anfang 2009 bin ich dann aus Überzeugung der SPD beigetreten. Im Jahr 2010 übernahm ich die Aufgabe des Kassierers in der SPD Brohltal, die ich bis heute ausführe. Seit Januar 2013 bin ich Mitglied des Gemeinderates in Niederzissen.

Meine besonderen Interessen in der Kommunalpolitik gelten dem Tourismus und Fremdenverkehr, Niederzissen als Wirtschaftsstandort, sowie vor allem der Kinder- und Jugend- und Vereinsarbeit. Hier muss und kann in unserer Gemeinde noch viel geschehen. Die Interessen, Sorgen und Wünsche junger Leute in Niederzissen sollen intensive Berücksichtigung finden und diese Interessen müssen vertreten werden.

Ich freue mich meine Stärken der Organisation und Kommunikation bei der Arbeit in den Kommunalverbänden der SPD, sowie im Niederzissener Gemeinderat anwenden und weiterentwickeln zu können

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Moin, mein Name ist Thomas Kröger,

1964 in Dortmund, einer SPD-Hochburg, geboren. Dort absolvierte ich meine normale Schulausbildung sowie meine Lehre bei Hoesch. 1985 wurde ich zur Bundeswehr gezogen, wo ich bis 1997 blieb. Anschließend holte ich die Fachhochschulreife nach und erlernte noch die Berufe des Kaufmanns für Bürokommunikation und des staatlich geprüften Betriebswirtes. 2008 erlernte ich schließlich den Beruf des Triebfahrzeugführers, den ich heute noch ausübe.

1989 zog ich mit meiner Frau und den Kindern in den Kreis Ahrweiler. Seit 2001 leben wir im Brohltal. Mitglied in der SPD bin ich seit 2007. Vorstandsarbeit kenne ich als Vorstandsmitglied der GDL (Gewerkschaft der Lokführer) Ortsgruppe Mittelrhein.

Außer den politischen Aufgaben hier vor Ort sehe ich auch noch den ÖPNV an, der hier im Brohltal seine Leistungen zurück schraubt.


Euer
Thomas Kröger

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Liebe Besucher unserer Internetpräsenz,

mein Name ist Heike Paul, geb. Lüdemann. Ich bin 1977 in Andernach geboren und lebe seitdem in Niederzissen. Nach meinem Abitur habe ich Sozialpädagogik studiert und arbeite seit 12 Jahren bei den Caritas Werkstätten St. Johannes (Werkstätten für behinderte Menschen) in Mayen. Wichtig in meinem Leben sind mir meine Familie, meine Freunde und vor allem unsere Hunde. Ich mag Musik, Konzerte und Festivals und bin gerne draußen und auf Reisen unterwegs.

1999 bin ich in die SPD eingetreten und damit auch Mitglied in einem jungen und motivierten Team bei den Jusos in der Verbandsgemeinde und im Kreisverband Ahrweiler geworden. In diesem Team durfte ich viel lernen und es hat sehr viel Spaß gemacht, auf diesem Weg in das Thema Politik einzusteigen.

In der SPD Niederzissen und damit auch in den Räten der Gemeinde und Verbandsgemeinde engagiere ich mich seit vielen Jahren.

Es ist mir wichtig, meine Ideen und Vorstellungen in die Entwicklung unserer Region einzubringen. Die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten und Verantwortung für meine Heimat zu übernehmen möchte ich gerne nutzen. Auch bedingt durch meinen beruflichen Hintergrund ist es mir zudem ein wichtiges Anliegen, dass diese Möglichkeit von allen Bürgern genutzt werden kann und die Vorstellungen vieler unterschiedlicher Menschen in die Zukunft des Brohltals einfließen können. Ich glaube daran, dass zu lebenswerten Gemeinden und einem guten Zusammenhalt alle etwas beitragen und ihre Fähigkeiten einsetzen können.

Deshalb bin ich sehr gerne ansprechbar für Ihre Ideen und Anliegen vor Ort. Ich kandidiere bei den Kommunalwahlen für den Gemeinde- und Verbandsgemeinderat und bitte um Ihre Stimme.

Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie mir gerne eine Email.

Vielen Dank!

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